Island

Halbinsel Reykjanes - Schroffe Landschaft und dann doch noch Wellness pur

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Iceland macht seinem Namen alle Ehre - Die Naturgewalten lassen grüßen

Mit jedem Kilometer aus Reykjavik heraus wird es kälter. Wir fahren durch eine schneebedeckte Landschaft, über der sich die Sonne ganz langsam einen Weg durch die Wolken bricht.

Der Nationalpark Pingvellir ist unser erstes Ziel. Eine wunderschöne Seenlandschaft und geschichtsträchtig noch dazu. Hier immer gegenwärtig: Die Kontinentalspalte, die durch Island führt. Man kann hier wohl auch tauchen und schnorcheln, aber bei diesen Minusgraden scheit das nicht die allerbeste Idee zu sein.

Der Gulfosswasserfall ist ebenfalls schon halb eingefroren. Doch diese gewaltigen Wassermassen lassen sich nicht aufhalten. Inzwischen hat auch wieder ein zauberhafter Schneeregen eingesetzt. Nicht unser letzter heute...

Wir erleben mehrere Ausbrüche des Strokkur-Geysirs, der zuverlässig alle 5 - 10 Minuten explodiert. Es riecht nach Schwefel und rund herum blubbern heiße Quellen und selbst das Gras schein zu dampfen.

Weiter östlich wird der Schnee langsam weniger. Am Skogafoss (Wasserfall) scheint es sogar richtig grün zu sein. An diesen gewaltigen Wasserfall kann man dirkt herangehen. Und da man sowieso schon nass vom Schneeregen ist, macht auch die Gischt des Wasserfalls nichts mehr aus.

Aus dem Schneeregen wird langsam ein handfester Sturm. Das merken wir spätestens als bei Vik der Wind so stark ist, dass ich mich auf den Boden hocken muss, um nicht umzufallen. Das Meer hier tost, stürmt und brandet gegen die Felsen. Einfach gewaltig!!!!

Auch jetzt noch braust der Wind um unser gemütliches Holzhüttenhotel. Die Balken knarren, es prasselt an die Fenster, aber hier drin ist es warm & gemütlich.

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Góða ferð! Herzlich Willkommen in Island!

Kurz vor der Landung begann das große Durchschütteln. Kein Wunder, denn wir landeten mitten in einem Schneesturm. 

Es schneit also... Was erwartet man von Island im Januar...

Auf jeden Fall sind es unglaublich dicke Flocken, die von allen Seiten kommen und die Landschaft wie gezuckert aussehen lassen.

Mit unserm Mietwagen (wir hoffen wirklich, dass unter der Schneeschicht keine Kratzer sind) ging es zügig nach Reykjavik.

Unser reizendes Apartment war schnell gefunden. Wie alles hier ist es sehr gemütlich und kreativ eingerichtet. Bei so kurzen Sommern und so langen Wintern muss man sich einfach liebevoll einrichten. 

Von hier aus machen wir uns zu Fuß auf den Weg Richtung Hafen. Innerhalb kürzester Zeit werden aus schwaren Jacken weiße Jacken und aus waremn Füßen kalte Füße. 

Gut, dass ein gemütliches Fischrestaurant am Hafen offen hat. Bedient werden wir von einem Isländer, der mehrere Jahre in Österreich gelebt hat. Hab ich sofort gehört (Hallo Mama!) ;-)

Die Harpa (das Konzerthaus - blinkt im Dunkeln), die Hallgrimskirkja(Kirche, Wahrzeichen der Stadt) und die Laugavegur (zentrale Einkaufsstraße - sehr viele gemütliche Restaurants, Cafes) zuckern weiter zu. Mal sehen, was uns morgen früh erwartet...

 

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Das Land aus Feuer und Eis

Obwohl Island zu Europa gehört, soll es sich anfühlen wie eine ganz eigene Welt.

 

Was man glaubt über Island zu wissen:

 

  • Die Isländer lieben ihre warmen Quellen, egal zu welcher Jahreszeit
  • In Reykjavik ist am Wochenende abends genausoviel los wie in New York
  • Hier ist Scheitern erlaubt und so haben die meisten Isländer im Laufe ihres Lebens ganz verschiedene Jobs
  • Dadurch und durch die geprägte Verbundenheit stehen sie im weltweiten    Glücksindex ziemlich weit oben
  • Die Isländer glauben und Feen und Fabelwesen
  • Isländische Musik ist experimentell und sphärisch
  • Ein Vulkanausbruch ist seit Jahren überfällig

Mal sehen, was sich hiervon vor Ort bewahrheitet und mit welchen neuen Erkenntnissen wir heimkommen...

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